Der Königsweg zu einem glückliche(re)n Leben

In der ersten Inkarnation dieses Blogs hatte ich über meine Rückkehr zum Huna gesprochen. Seitdem ich wieder bewußt diese fantastische Art des Schamanismus praktiziere, hat sich einiges, sehr, sehr Positives getan:

  • Jemand, den wir zuvor der Arroganz und streckenweisen Unehrlichkeit bezichtigt hatten, überraschte meine Frau und mich mit einer äußerst positiven Nachricht. Wir hatten dieses Ergebnis mit unterschiedlichen Methoden visualisiert/”herbeibezaubert” (meine Frau mit ihrer “Richtig Wünschen”-Methode von Pierre Franckh, die erstaunlicherweise so gut wie immer klappt bei ihr, und ich mit Kerzenmagie und dem Huna Ha Prayer).
  • Meine Auftragslage als Freiberufler ist stetig und merklich angestiegen. Auch hier als Hintergrund Huna.
  • Nachdem ich testhalber meinen Vollbart abrasiert hatte (hello, Norbert from 2005!), entwickelte sich ein feurroter, teils leicht nässender Rasurbrand der allerersten Güte — im gesamten unteren Gesichts- und im Halsbereich. Kein Wunder, wenn die Gesichtshaut nix mehr gewohnt ist. Mit Huna-Heilmethoden verschwand er innerhalb weniger Stunden.
  • Unsere Mieze hatte irgendeinen Virus oder sonstwas und mußte sich extrem häufig übergeben, obwohl der kleine Zwerg nur noch Galle spuckte. Mit Dynamind, einer fantastischen Heilmethode aus dem Huna, gelang es uns, das in den Griff zu bekommen. Trotzdem fuhren wir zur Sicherheit zum Tierarzt, der sie dann zusätzlich behandelte.
  • Meine Grundstimmung, die zuletzt relativ im Keller war, hob sich binnen weniger Tage auf das Level, das ich immer hatte, wenn ich Huna lebte: äußerst positiv gestimmt und fröhlich. So kenne ich mich, und so werde ich endlich weiterhin auch sein.

Und das alles in nicht mal zwei Wochen. So stark ist Huna, und so stark, das muß ich gerechterweise sagen, habe ich persönlich noch nie irgendein anderes System erlebt.

In der Vergangenheit schimpfte ich über Schamanismus und hatte an Menschen was auszusetzen, die sich nach dem Vorbild amerikanischer Ureinwohner zusammentun und Schamanismus betreiben. “Plastischamanen” nannte ich sie oft.

Ich schimpfte über positives Denken und darüber, daß manche Leute immer danach streben, glücklich zu sein. Und mein Schimpfen und Mich-Lustig-Machen übertünchte die einfache Tatsache, daß das Leben viel, viel schöner ist, wenn man ganz oft glücklich ist. So einfach ist das. Glücklichsein ist wichtig. Ich war nur zu faul und zu träge, wieder meine Huna-Praxis regelmäßig zu betreiben. Damit ist Schluß.

Das alles ist, Gott Shiva dem Allmächtigen sei’s gedankt, hinter mir. Und auch das geht auf die Rechnung von Huna.

Heute möchte ich mit Ihnen eine Technik teilen, die eine wichtige Rolle im Huna spielt. Sie ist sehr wirksam und erfordert — natürlich! — Übung. Aber wie heißt es so schön? “Es gibt nichts Gutes. Außer man tut es”, das wußte Erich Kästner ganz genau.

Die supereinfache Technik, wie Sie absolut garantiert glücklicher werden:
Hören Sie auf, zu kritisieren.

Das ist alles. Hören Sie auf, zu kritisieren. Hören Sie auf, sich selbst zu kritisieren. Hören Sie auf, andere zu kritisieren. Verwenden Sie Ihre Worte nur für Gutes, für Positives, für alles, was Ihnen und anderen das Leben schöner macht. Und wenn Sie sich dabei ertappen, daß sie kritisieren (alte Gewohnheiten sind stark), dann seien Sie eben wieder aufmerksamer und fangen Sie wieder an, auf Kritik zu verzichten.

Glauben Sie mir, diese Technik, so einfach sie ist, bewirkt Wunder — ich kann es nicht anders ausdrücken. Wunder.

Much aloha!
Norbert Matausch

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